| |
Presse:
Bericht Schaufenster in der Pferd &Sport Ausgabe Juni 2011
Debütanten glänzen - KN 11.05.2011
 
Homepage Pferdestammbuch Mai 2011
30. April 2011
9. Schleswig-Holstein-Schaufenster für Turnier-Ponys und -Pferde
Überflieger und Hartgesottene
|
|
Auch zur neunten Wiederholung des Schleswig-Holstein-Schaufensters für Turnier-Ponys und –Pferde des Pferdestammbuch SH/HH enttäuschten Potential und Ausbildungsstand der hiesigen Sport- und Reitponys nicht. 85 Vierbeiner – noch ein sattes Dutzend mehr als im Vorjahr – wurden auf dem herrlichen Gestüt „Steendiek“ in Schönhorst vorgestellt.
Nicht nur einmal vergaben die Richter, der Zuchtleiter des Holsteiner Verbandes Dr. Thomas Nissen (Malente) und Pony-Vielseitigkeitstrainer-Bundestrainer Fritz Lutter (Warendorf), Höchstnoten im Freispringen. „Es ist teilweise gewaltig, was hier gezeigt wird“, waren sich die Männer einig. „Bestens vertraut“ waren die meisten Ponys mit den von Michael Nagel (Gadebusch) gestellten Aufgaben. „Keiner war überfordert“, so Nissen. „Die Ponys machten durchweg einen sehr guten Eindruck, es gab keine schlechten Bilder“, bestätigte Lutter. Michael Nagel, der zum ersten Mal die Regie über das Freispringen hatte und sich bemühte, sich dem Vermögen der Ponys anzupassen, betonte: „Ich bin sehr zufrieden, die Bedingungen vor Ort sind ideal und werden gut angenommen.“
Auch auf dem Außenplatz, wo die Ponys zunächst unter dem eigenen und Reiter vorgestellt und schließlich von den Fremdreitern Bianca Klügel (Ülsby) und Juliane Kraus (Korbach) getestet wurden, war die Richter-Besetzung hochkarätig – Jürgen Uthoff aus Bielefeld (richtet unter anderem das Bundeschampinat) zusammen mit Dr. Antke Bugislaus (Rostock) bewertete die Vorstellung der drei- bis sechsjährigen Wallache, Stuten und Hengste, die in getrennten Gruppen rangiert wurden.
Die höchste Gesamtnote des Tages bekam Steendieks Monte Cassini v. Eiluns Monopoly, im Besitz des Hausherren Peter Böge, vorgestellt von Petra Kudlinski: 8,6, in der Gruppe der fünf- und sechsjährigen Hengste (9,5 im Freispringen). Ein weiteres „großes Springtalent“ sahen die Richter in High Dream v. Hightower unter Wenke Kraus, im Besitz von Patrizia von Mirbach, Kühlungsborn (Sieger der vierjährige Stuten und Wallache), Endnote 8,25, Freispringen 9,0. Eine 9,5 im Freispringen und damit die Tagesbestnoten erhielten gleich eine Handvoll Vierbeiner, darunter der Sieger der dreijährigen Stuten und Wallache, Petit Bamoyal v. Bazar, im Besitz der Zuchtgemeinschaft Michalowski aus Rieseby und vorgestellt von Sarah Thiers.
Zwei Mal die Traumnote 10,0 vergaben Nissen und Lutter an Madison v. Merlin unter Johanna Dammann-Tamke (Besitzer: Severin Rumohr, Ratekau), Rang zwei der fünf- und sechsjährigen Hengste. Auch No Limit v. Night Cup (Besitzer und Reiter: Sabine Lewinski, Hamburg) bekam, in der Gruppe der „Spezialrassen“, die „10,0“.
Kritik fand Pferdestammbuch-Vorsitzender Hans-Heinrich Stien (St. Peter Ording) trotz des reibungslosen Ablaufes: „Sechs niederländische Ponys wurden mit ausrasierten Ohren und abgeschnittenen Tasthaaren vorgestellt, das ist tierschutzrelevant und kann von uns nicht toleriert werden.“ Die Ponys wurden nicht bewertet. Hausherr Peter Böge wünscht sich zukünftig noch mehr potentielle Käufer als Zuschauer: „Es waren vor allem Züchter und Besitzer her.“ Zukünftig sollen mit zusätzlichen Angeboten noch mehr Besucher angelockt werden. „Man muss neue Wege gehen, es nützt nichts“, so Stien.
Jessica Bunjes
|
|
Bericht Homepage Pferdestammbuch Oktober 2010
23. und 24. Oktober 2010
Konzept des Reit- und Fahrvereins Großenwiehe geht voll auf!
Am 23. und 24. Oktober veranstaltete der Reit- und Fahrverein Großenwiehe sein traditionelles Hallenturnier. Die Idee, durch Abwechselung in der Ausschreibung und im Zeitplan einen größeren Kreis von Zuschauern anzulocken, ging voll auf.
Der Sonnabend war wie in den Vorjahren den Spring- und Springpferdeprüfungen vorbehalten. Von Springpferdeprüfungen der Klassen A, L und M bis zu Prüfungen schwersten Klasse reichte die Ausschreibung, die dann auch ein hochkarätiges Starterfeld anlockte.
Der Sonntag war mit Dressurprüfungen, Schaubildern und aus Sicht der Ponysportler attraktiven Springprüfungen äußerst abwechselungsreich gestaltet. Bereits am Vormittag war die Halle bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Besucher verfolgten mit großer Sachkenntnis die Darbietungen der Akteure in der M-Dressur. Besonders abwechselungsreich war natürlich die folgende S-Kür, ein Preis der Nord-Ostsee-Sparkasse.
Nach einem Schaubild – einer interessant gestalteten Fahrschule mit zwei Ponys vom Boden – wurde es dann ernst für die Ponyspringreiter.
Zum vierten Mal hatte der Reiterverein Großenwiehe, initiiert und finanziell unterstützt durch das Pferdestammbuch Schleswig-Holstein, die Springponyprüfung für 4- und 5-jährige ausgeschrieben. Ziel dieses Angebotes ist, bereits im Herbst talentierte Reiter und Ponys zusammen zu bringen und fit zu machen für die kommende Saison.
Mit 14 Nennungen und 11 Starts war ein respektables Starterfeld nach Großenwiehe gekommen. Besonderes Augenmerk zogen neben den bereits aus der vergangenen Saison bekannten Fünfjährigen die vierjährigen Ponys auf sich, sind es doch diese, die dann im nächsten Jahr für unsere Springponyzucht im Lande und auf Bundesebene werben sollen
Wenn auch der Sieg in dieser Prüfung an das routinierte und bereits bundeschampionat erfahrene Paar Isgaar (Tilo Tochter aus einer Capitol-Mutter, Z.: Klaus Kudlinski) unter Carolin Guddat ging, versprachen doch die platzierten Paare hervorragende Aussichten für 2011.
Dieses waren Dolany unter Teike Carstensen, Petit Hailey Hope mit Paulina Weise, Steendieks Mystic Max mit Klas-Kristoff Kudlinski und Absolons Octavian, der ebenfalls von Paulina Weise vorgestellt wurde.
Aber auch unter den nicht platzierten Teilnehmern waren einige viel versprechende Talente, die an diesem Tag noch ein wenig an Rittigkeit vermissen ließen, aber bei entsprechender Ausbildung im kommenden Jahr bei den Entscheidungen ein Wörtchen mitzureden haben.
Der Abschluss des Tages und des Turniers war den Prüfungen des Nordlandcups gewidmet.
Bereits zum sechsten Mal fand das Finale dieser Springserie, bei der die Teilnehmer auf verschiedenen Freilandturnieren im Norden Schleswig-Holsteins Punkte sammeln können, bei dem Hallenturnier in Großenwiehe statt. Ins Leben gerufen worden ist diese Serie vom Seniorchef des Gestütes Nordland aus Großenwiehe. Manfred Hansen widmet sich nun schon fast vierzig Jahre mit großen Engagement und großem Erfolg der Reitponyzucht in unserem Verband.
Die Einlaufprüfung zum Nordlandcup, eine Stilspringprüfung der Klasse A, gewann Fenja Hansen auf Mc Muffin, vor dem schon in der Springponyprüfung erfolgreichen Paar Isgaar und Carolin Guddat und Merle Theres Neeth auf Carino.
Die Entscheidung im abschließenden Stilpringen der Klasse L versprach besonders spannend zu werden, lagen doch nach den Erfolgen des Sommers Carolin Guddat, Teike Carstensen und Celina Feddersen dicht bei einander. Aber die Punkte werden erst nach dem letzten Sprung gezählt. Carolin hatte Pech im Normalparcours und konnte mit ihrem Avanti keine Punkte hinzugewinnen. Dieses Schicksal ereilte auch Teike auf Jopolino, so das der souverain reitenden Celina Feddersen auf High Dream N der diesjährige Cupsieg vor Teike und Carolin nicht zu nehmen war.
Ganz unabhängig von diesen Ergebnissen war der Sonntagnachmittag in der gut besetzten Großenwieher Halle eine Werbung für den Ponyspringsport. Es werden sich hoffentlich weitere Reitervereine finden, die mit dem selben Engagement für unsere Ponyreiterei in Schleswig-Holstein, die den wirklichen Nachwuchskader für den Reitsport darstellt, Veranstaltungen in dieser Form anbieten.
Bericht Pferdestammbuch
Stutentest am 12. Mai 2010 in Groß Wittensee
28 junge Stuten im Test
Deutlich weniger Stuten als im Vorjahr nahmen am 12. Mai an der eintägigen Stutenprüfung der Zuchtrichtung Reiten in Groß Wittensee teil. Nur 28 Vertreterinnen der verschiedenen Rassen (39 Nennungen) erschienen zum Test, von denen die Gruppe der Deutschen Reitponys mit 13 Prüflingen am stärksten besetzt war, vier Fjordpferde wurden geprüft, drei Prüflinge stellten die Lewitzer und die Pintos, während jeweils zwei Kleine Reitpferde, Welsh Cobs und sowie eine New Forest-Stute vertreten waren.
Die Stute mit dem besten Endergebnis war Petit Dubarree, eine Tochter des Monte Christo aus der Zucht der Zuchtgemeinschaft Michalowski in Rieseby. 8,23 lautete die Endnote dieser dreijährigen Sstute, die ganz besonders im Freispringen glänzte. Zweitebestes Ergebnis mit 8,04 erzielte zum einen die aus der Zucht von Christian Thoroe, Ahrenviöl, stammende Marysan (B.: Christa Thoroe), abstammend von Giorgio N, die unter Sabrina Häring Höchstnoten unter dem Sattel erhielt: Trab und Rittigkeit Fremdreiter 9,0, Schritt, Galopp und Rittigkeit Richter 8,0. Ebenfalls eine 8,04 errechnete sich für die bei Raimon Joesten in Lieth geborene She´s Madonna (v. FS Champion de Luxe), die mit guten bis sehr guten Noten in den Grundgangarten und beim Freispringen aufwarten konnte. Diese Dreijährige Palominostute ist mittlerweile im Besitz des Gestüts Følle Strandgaard (Marie Louise Ebdrup) in Rønde/Dänemark.
Mit der Note 10 belohnt beim Freispringen wurde die von Alswin abstammende Lewitzer Stute Pikka von Willy Petersen aus Neuberend (Endnote 7,93). Heidi Schurek stellte mit Söl´rings La Vie en Rose (v. Mescalero) die beste Vertreterin des Kleinen Deutschen Reitpferdes (7,89) und mit Söl´rings Comtessa Piccolina zudem die beste Pinto-Stute (7,81). Mit 7,68 beste der vier Vertreterinnen der Rasse Fjordpferd war die vierjährige Kenrick-Tochter Morlin (Z.+B.: Elke Wegmann, Süderstapel).
Folgende Stuten konnten aufgrund der bereits erzielten Prämierung anlässlich der Elitestutenschau sowie der jetzt erfolgreich absolvierten Leistungsprüfung alle Bedingungen an den Titel einer Staatsprämienstute erfüllen:
Pikka (Lewitzer v. Alswin) Z.+B.: Willy Petersen, Neuberend
Wiechhof´s Myrica (NF v. Anydale Martien) Z.+B.: ZG Wiechmann, Seeth-Ekholt
Holsteins Jakata (DR v. Dublin) Z.+B.: Gestüt Bumann, Gettorf
Maxine (DR v. Dance of Joy) Z. : Margret Stoffers, Dülmen B.: Gestüt Følle Strandgaard, Rønde/DK)
Bellis (DR v. FS Golden Highlight) Z.: Nanni Tackmann, Boostedt B.: Hans-Jürgen Tackmann, Boostedt
Geraldine (DR v. Holsteins Harlekin) Z.+B.: Silke Hopf-Jensen, Ladelund
Söl´rings Comtessa Piccolina (Pinto v. Mangold N) Z.+B.: Heidi Schurek, Wanderup
Hoeliwr Bona May (W-D v. Menai The Rector) Z. Sabine u. Dirk Nagel, Blekendorf B.: Silvia Abendschein, Kaisborstel
Bericht Horse Today - Zum Schaufenster 2010
Pferd & Sport Ausgabe Juni 2010- Bericht zum Schaufenster
Bericht Pferdestammbuch
01. Mai 2010
8. Schleswig-Holstein Schaufenster für Nachwuchs-Turnier-Ponys und -Pferde in Schönhorst
Gute bis sehr gute Leistungen“ in Freispringen und im Viereck attestieren die Richter und Fremdreiter der Mehrzahl der rund 70 Ponys, die am Wochenende auf dem herrlichen Gestüt Steendiek in Schönhorst (bei Flintbek) am achten „Schleswig-Holstein-Schaufenster“ für Nachwuchs-Turnier-Ponys- und Pferde teilnahmen. Das Pferdestammbuch SH/HH prüfte die drei- bis sechsjährigen Vierbeiner bei idealen Bedingungen auf „Herz und Nieren“.
Ex-Olympiareiter Herbert Blöcker (Elmshorn) und Ausbilder Peter Rauert (Fehmarn) vergaben im Freispringen einige Male Höchstnoten für die Leistungen der jungen Ponys. „Viele sind sehr gut vorbereitet und zeigten sehr ordentliches Potenzial, aber einige waren auch etwas übermotiviert“, urteilte Blöcker, der gewohnt einfühlsam auf die einzelnen Kandidaten einging und zusammen mit Peter Rauert das jeweils Beste an diesem Tag aus ihnen heraus holte.
Nach dem Freispringen in der perfekt vorbereiteten Halle wurden die Ponys auf dem Außenviereck unter dem Sattel beurteilt und im Anschluss vom Fremdreiter getestet. Auch hier fiel einige Mal das Urteil „sehr gut.“ Pferdestammbuch-Zuchtleiterin Elisabeth Jensen bilanzierte: „Die Grundqualität war bestens, aber natürlich waren im Rahmen des Schaufensters auch einige Ponys zu sehen, die noch etwas Feinschliff benötigen.“
Zufrieden zeigte sich auch Pferdestammbuch-Vorsitzender Hans-Heinrich Stien: „Potentielle Käufer, aber auch die Züchter, Besitzer und Ausbilder bekommen bei dieser Gelegenheit ein verlässliches Attest über den Ausbildungsstand, das Springvermögen und die Rittigkeit ihres Vierbeiners.“ Zwar war das wechselhafte Wetter etwas kapriziös, aber die Boden- und Gesamtbedingungen konnten idealer kaum sein.
Perfekte Belohnung für die Mühen der Gastgeber: Die Bestnote ihrer Gruppe – Spezialrassen - erreichte die Tochter des Gestüts Steendiek, Johanna-Scherkamp-Böge, die den sechsjährigen Falb-Hengst FS Chambertin vorstellte. Gesamtnote; 8.48. Als bestes Pferd des Tages würde JMH Diamond´s are for ever, gezogen von Günther Becker (Stadland) und in holländischem Besitz, gekürt: Der schwarzbraune Hengst bekam eine sensationelle 10,0 im Freispringen, gewann seine Gruppe der fünf- und sechsjährigen Hengste und erzielte gesamt eine 8,94.
Besonders erfolgreich war die Zuchtgemeinschaft Michalowski aus Rieseby: Sie stellte mit dem Schimmelwallach Petit Marengo den Sieger der Gruppe vierjährige Stuten und Wallache (7.96) sowie mit der Palominostute Petite Duebaree die Siegerin bei den drei- und vierjährigen Stuten und Wallache (7.89). jem
Bericht Homepage Pferdestammbuch
Championat für Freizeitpferde und Ponys(Eignungsprüfung) am 16. August in Bad Segeberg
Zum zweiten Mal fand diese Prüfung, angeboten vom PSB SH/HH, anlässlich des Landesbreitensportturniers in Bad Segeberg statt. Und wieder waren sich Teilnehmer, Richter und Veranstalter einig: diese aus den Teilwettbewerben Gruppengeländeritt, kleiner Geländeprüfung, Trail, Rittigkeitsaufgabe und Fremdreitertest bestehende Prüfung ist eine super Sache für unsere Freizeitreiter und deren Ponys und Pferde. Unabhängig von Rasse und Größe kann hier jedes Paar in seinen Spezialdisziplinen brillieren. Durch die große Zahl an Bewertungspunkten, sind manchmal am Ende sogar die Richter erstaunt, wer nach der Berücksichtung der verschiedenen Wertigkeiten dann an welcher Stelle liegt.
Im Trailparcours bestätigte Antje Kock aus Schellhorn ihre schon 2008 bewiesene Souveränität. Nur ein kleines Touchieren einer Stange im Labyrinth verhinderte am Ende die Traumnote 10,0 für diese Teilprüfung, denn 0,2 mussten die Richter für dieses Missgeschick abziehen. Rang 4 war letztendlich das Ergebnis für Antje Kock und ihren Ingvar vom Kienholzhof. Platz 3 erreichte Thomas Hermann aus Aumühle mit seiner Pintostute Tewdwr Amy. Dieses Paar zeigte sich sehr souverän in der Gruppe und im Geländeparcours.
Die ersten beiden Plätze machten die jüngsten Teilnehmer unter sich aus. Platz 2 gab es für Kerstin Fuhrmann aus Süderstapel, die ihren Fjordwallach Skovvejens Hugo mit viel Geschick vorstellte. Absolutes gegenseitiges Vertrauen zeichnete dieses Paar. Aber mit noch gleichmäßigerer Qualität in fast allen Teilprüfungen absolvierten die erst zwölfjährige Carina Lisa Wacks aus Falkendorf und ihr vierjähriger Reitponyhengst Petit Marc Aurel diesen Wettbewerb. Mit beeindruckender Unbekümmertheit gingen beide an alle Aufgaben heran. Das Ergebnis war verdientermaßen der Sieg im Freizeitpferdechampionat 2009.
Die Teile dieses Wettbewerbs, die auf der Rennkoppel durchgeführt wurden, fanden beim Publikum viel Interesse. Es ist nur zu hoffen, dass diese Begeisterung bis zum nächsten Jahr Bestand hat und wir mit einer Teilnehmerzahl aufwarten können, die diese Prüfung verdient.
|
|